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Kalte Füße, kalte Hände – Was helfen kann!

Gerade Frauen frösteln schnell und leiden besonders im Winter oft unter kalten Füßen und klammen Händen. Das scheint irgendwie ungerecht. Der Grund: Der weibliche Körper hat mehr Fettgewebe als ein männlicher Körper. Mit dem größeren Anteil an Fettgewebe im weiblichen Körper stellt Mutter Natur seit Jahrtausenden sicher, dass auch in Notzeiten während einer Schwangerschaft das ungeborene Kind ausreichend mit Nährstoffen versorgt und zudem gewärmt werden kann. Dieses Fettpolster brauchen Männer nicht, sie besitzen daher mehr Muskeln. Und im Gegensatz zum Fettgewebe werden Muskeln auch im Ruhezustand durchblutet und verbrennen Energie, wodurch Wärme entsteht. Deshalb frieren Frauen schneller als Männer – und müssen sich mit den kalten Gliedmaßen herumplagen.

Etwa jede fünfte Frau ist von häufig kalten Händen und Füßen betroffen – und nicht selten leiden auch die Partner darunter, wenn nämlich die Frauen ihre eisigen Extremitäten an ihnen aufwärmen wollen. Was ja eigentlich nur gerecht ist. Allerdings, wenn es sich nicht um ein gesundheitliches Problem handelt, kann man einiges tun, um frostigen Gliedmaßen vorzubeugen oder sie wieder aufzuwärmen. Wir haben die wärmendsten Tipps und Tricks gegen „Eisfüße“ und „eiskalte Händchen“!